suzie léger

Suzie Léger lebt und arbeitet in New York und Wien. Sie studierte Transmediale Kunst an der Universität für Angewandte Kunst in Wien bevor sie ihre Studien des Schauspiels und der Musikproduktion an der Stella Adler Studio of Acting und The Juillard School in New York aufnahm. Léger interessiert sich in ihrem künstlerischen Schaffen für das Machtverhältnis zwischen Sprache und Wahrnehmung. Sie ist Gründungsmitglied des Wiener Kunstvereins Lafin C'estmerde und ist Sängerin der "lazy punk" Band WHAT WOULD TILDA SWINTON DO, die sich an der Schnittstelle von Musik, Film und Bildender Kunst bewegt.

 

Sie ist Preisträgerin des Ö1 Talentestipendiums für Bildende Kunst (2012) und erhielt weiters ein Startstipendium für Video- und Medienkunst des Bundeskanzleramtes Österreichs (2013), ein Talentestipendium der Fohnstiftung (2012), einen Anerkennungspreis der Ars Electronica, sowie 2017 den ersten Preis des Wettbewerbs "Geschlechterkonstruktion in kurzen Formaten" bei den Frauenfilmtagen in Wien.

 

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